Teil 3 – Die TOP 3 der Versäumnisse beim Feedback

Feedback erfolgt nicht fokussiert.

Es ist weder klar, WAS gefeedbackt wird, noch mit welcher Zielsetzung. Die Feedbacknehmer*innen wissen mit dem eher diffusen Feedback nichts anzufangen und sind in der Folge verunsichert, statt motiviert.

Feedback findet ständig und überall statt.

Chefs überfallen ihre Mitarbeiter*innen mit einem „schnellen“ Feedback, Trainer*innen feedbacken mal eben nach der Gruppenarbeit. Die Menschen, die das Feedback annehmen sollen, sind nicht vorbereitet und nicht aufnahmefähig. Das Feedback wird falsch (als Angriff) oder gar nicht verstanden.

Das Feedback erfolgt unstrukturiert, zu kleinteilig oder zu abstrakt.

Die Feedbacknehmer*innen verstehen, dass ihr Chef oder ihr Trainer das eine oder andere gut oder schlecht findet, haben aber keine Ahnung, woran sie wie arbeiten können oder sollen.

Wie kann man Abhilfe schaffen? Indem man

  • ziel und Fokus für das Feedback klärt und transparent an alle Beteiligten kommuniziert
  • kriterien- und lösungsorientiert feedbackt
  • einen Rahmen für Feedback schafft / Feedback Regeln aufstellt und beachtet

 

 

 

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Ursula Wienken ist mit Begeisterung als Beraterin, Coach und Trainerin engagiert. Sie brennt für das Thema Qualität. Ihr Ansatz ist agil und lösungs- und zielorientiert. Sie lebt und arbeitet in Köln – macht sich aber gerne auch auf den Weg zu Ihnen. Wir antworten Ihnen, wenn Sie an folgende Adresse schreiben: mail@mq-koeln.de 

MQ GmbH
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